Die Werra muss auch weiterhin Salzeinleitungen der Firma K+S ertragen. Das hat das Regierungspräsidium in Kassel beschlossen. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren vorrangig wirtschaftliche Gründe. Denn K+S sichert 6.800 Arbeitsplätze in der strukturschwachen Region.